Native Training

FEMS-Training

Beim modernen FEMS-Training ist es nicht das Ziel, nur durch die An- und Entspannung (Halteübungen), die an einem Ort durchgeführt werden und durch das Gegenhalten des Trainierenden, einen Steigerungseffekt hervorzurufen. Es geht um optimale und effektive Bewegungen, Koordination, Impulsstärke und Zeitaufwand.

Eine korrekte Koordination führt zur optimalen Ausführung der Übungen zum Schutz von Sehnen, Gelenken und zur Vorbeugung anderer Verletzungen. Kaum jemand würde in den ersten Stunden seines Krafttrainings auf die Idee kommen, mit maximalen Gewichten zu arbeiten. Die Verletzungsgefahr wäre enorm.

Beim FEMS-Training werden die Nervenenden stimuliert und eine große Anzahl motorischer Einheiten kann einfacher aktiviert werden als bei klassischen Trainingsvarianten. Dadurch werden bei einem FEMS-unterstütztem Training auch tiefer gelegene Muskeln erreicht und es lässt sich sehr leicht ein Konditionierungszeitraum einrichten. In diesem arbeitet man mit vergleichsweise niedrigen Impulshöhen und der Körper kann sich optimal an die Belastung anpassen.

Zu beachten ist, dass es ähnlich wie bei jedem anderem Training individuelle Unterschiede gibt. Trainierende können auf den gleichen Impuls unterschiedlich reagieren. Die individuelle Anpassung der Trainingsparameter ist hier von besonderer Bedeutung.

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